HomeGeschichteTechnikGallerieGästebuchImpressum
 


Teil I

Warum gleich eine eigene Seite werden sich vielleicht ein paar Leser fragen. Ganz einfach!

Wir möchten unseren Besuchern einen Einblick in die Technik, Nostalgie und das Flair dieses wunderschönen Kraftfahrzeugs aus den 70er Jahren gewähren, dass neben einigen anderen schönen Fahrzeugen dieses Herstellers einer der ersten Automobile nach der "Rettung" der bayerischen Motorenwerke 1959 war.

Im Rekordtempo entwickelt.

Auf der Automobilausstellung 1961 präsentieren sie den BMW 1500, das erste Modell, das den heutigen Autos aus Bayern ähnelt. Bis Ende des Jahres ist das Auto schon 20000-mal bestellt. Nun wollten die Entwickler der damaligen Mode entsprechend dem 1500 einen breiteren Kühlergrill verpassen.
NEIN: Die Niere, dieser kleine, zweigeteilte Motorgrill in der Mitte – heute noch das Kennzeichen aller BMW.

Der Wagen wurde sogar 10 Prozent teurer als damals vom Vorstand vorgeschlagen. Ein Aufschlag fürs Prestige, heute würde man „Premium-Philosophie“ sagen. Auf diese Weise verschaffte man seinem neuen "Lieblingskind" mehr Umsatz und Selbstvertrauen.

Teil II

So viel zur allgemeinen Vosrgeschichte. Nun ist unsere dran!

> 08.11.2004 Mein Kollege Robert suchte für einen Bekannten ein Alltagsauto. Nen Opel.
Gesucht gefunden! Doch dann wählte er interessehalber die Marke BMW aus und stiess durch ungeklärte Umstände auf "unseren" 1502.
Schwarz, gläzend, zerlegt. So war er auf den ersten Bildern zu sehen. "Der isses!" dachten wir uns beide und schickten prompt eine Mail an den Anbieter Steffen.
Geblendet von der Schönheit dieses Automobils überlasen wir Anfangs den Standort. Stralsund.
Doch nach ein paar eMails und Telefonaten erwies sich Steffen als echter Liebhaber des 1502. Er sagte sogar einem potenziellen Käufer ab, der den Wagen auch unbedingt bestizen wollte. "Der muss zurück nach Bayern" hatte er entschieden. Was uns natürlich sehr freute.

2 Wochen später. Der erste "Kontakt".

> 20.11. 2004 Nach einigen Stunden Fahrzeit endlich in Stralsund angekommen sahen wir das gute Stück zum ersten mal live. Der Geschäfftliche Teil war schnell erledigt und am Abend hat uns Steffen auch noch einen kurzen Einblick in das Stralsunder Nachtleben gegeben um die Übergabe etwas zu begiessen.
Am nächsten Morgen in aller Herr Gotts Früh war das Auto bereits verladen und nach einem frischen Kaffee in der V8-Schrauberwerkstatt sowie 2 Flaschen Störtebeker als Mitbringsl gings wieder los in Richtung Alpen.

Endlich. 754 KM entfernt und 10 Stunden später am Ziel angelangt.

Das Wetter bei der Rückfahrt war wie bestellt. Doch wir waren froh heil angekommen zu sein. So, nun geht die eigentliche Arbeit erst richtig los!

Als erstes mit kurbeln :-)

 Top